"Der erfolgreiche deutsche Gitarrist Klaus Jäckle hat offenbar das spanische Kolorit im Blut: Das Programm, das er auf dieser CD mit viel Nuancierungssinn und einer großen Sensibilität spielt, ist stimmungsvoll, hier impulsiv, dort melancholisch, immer natürlich pulsierend, fantasie- und auch kunstvoll."
pizzicato, Januar 2010

(...) "Jäckle jedoch spielt jede dieser Miniaturen mit äußerster Sensibilität, mit ansteckender Verve und mit größter gitarristischer Reinheit - das bedeutet viel bei einem Instrument, das gerade in einem von Hoch- und Mittelkunst gleichermaßen beanspruchten Zwischenbereich angesiedelt ist. Daran, daß er die Gitarre klassisch auslegt, läßt Jäckle jedoch keinen Zweifel. Die eigenen Bearbeitungen der berühmten, ursprünglich für Klavier " (...)
Klassik heute, 24.12.2009 Empfehlung!

(...) "Hier muss sich allerdings mach anderer Interpret warm anziehen, denn Jäckle sorgt mit anderen als den gewohnten Tonarten, mit ungeheurer Brillanz und einem klischeefreien Herangehen für frischen Wind. Provokation? Ja bitte! So kann man die Stücke wieder hören." (...)
Akustik Gitarre Januar/Februar 2010


"Der sensible und versierte Gitarrist Klaus Jäckle entfesselt auf dieser CD ein Feuerwerk an subtilsten Nuancen spanischer Gitarrenmusik!"
Yvonne Hummel in BR Klassik, CD Box am 11.12.2009

" (...) Brilliant!"
Plärrer 2009/11


"Eine bravouröse neue CD gibt es von Klaus Jäckle:
«Una hora española» (Eine spanische Stunde) heißt die im
Neumarkter Reitstadel entstandene Silberscheibe
des Nürnberger Gitarristen." (...)
Nürnberger Nachrichten, 19.11.2009

"Zugaben haben es meist in sich: Virtuos und knackig bohren sie sich ins Ohr. Mit "Una hora espanola" (Eine spanische Stunde) hat der Nürnberger Gitarrist Klaus Jäckle bei clearaudio Records
eine ganze Sammlung mit Nummern vorgelegt, die man auch dann schon mal gehört hat, wenn man sich an Namen wie Gaspar Sanz und Joaquin Malats nicht erinnern kann." (...)
Abendzeitung Nürnberg, 19.11.2009


LP Connaisseur-Katalog

Una Hora Española
Klaus Jäckle, Gitarre
Clearaudio LP 83051 (LP 180g)


Isaac Albéniz’ „Asturias“ ist natürlich eines der eindruckvollsten Stücke der gesamten Gitarrenliteratur – und immer ein glänzender Einstieg in eine Gitarren-Platte. Der Solist hier ist Klaus Jäckle, einer der gefragtesten Gitarristen seiner Generation, geschätzter Gast auf zahlreichen Festivals rund um den Globus, ebenso bei den großen Symphonie-Orchestern. Seinen Rang als Gitarrist belegt vielleicht am besten die Tatsache, daß ihn auch das Meister-Ensemble Los Romeros schon hat mitspielen lassen (mit Pepe Romero ist er gut befreundet). Das Programm ist dem Titel entsprechend ein rein spanisches. Die erste Seite gehört vollständig Albéniz; auf der zweiten sind Werke anderer bedeutender Meister zu hören: Gaspar Sanz, Fernando Sor, Miguel Llobet, Joaquin Malats. Jäckle behandelt all diese oft hochvirtuosen Stücke mit beachtlicher Leichtigkeit und Eleganz, gänzlich ohne Kraftmeierei – was sie um so glanzvoller erscheinen läßt. „Ein bewegendes Erlebnis“, so hat Pepe Romero Jäckles Spiel beschrieben. Man gibt ihm gerne Recht.
War der audiophile Markt einst mit (musikalisch nicht immer überragenden) Gitarrenplatten geradezu überschwemmt, so schien diese Sparte mit dem Aufkommen audiophiler Reissues beinahe ausgestorben zu sein. Diese wieder einmal hervorragend von Heinz Wildhagen aufgenommene LP schließt diese Lücke in selten hochklassiger Form. (2009)

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