Müllerin

CD Lichdi Records 2019

Franz Schubert Die schöne Müllerin op. 25 D 795

Fassung für Gitarre von Klaus Jäckle

Tilman Lichdi Tenor
Klaus Jäckle
Gitarre

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Presse

Jäckles kluge Gitarrenversion enthüllt viel Ungeahntes, dem Klaviersatz nicht Zugängliches, seine Virtuosität schenkt eine neue Sicht auf diese altbekannten Lieder. Und der Vokalsolist stellt erneut unter Beweis, welch schier grenzenloses Spektrum tenoraler Klangfarben er einsetzen kann, um auch aus diesen, oft nur harmlos-schön realisierten Strophenliedern einen beklemmend dichten Entwicklungsroman zu zaubern. (Heilbronner Stimme, 15.7.2018)

Es sind nicht zuletzt die Farben der Gitarre, die das Werk in ein neues Licht rücken. Anklänge an Fado, Flamenco, die romantische Gitarrenmusik des spanischen 19. Jahrhunderts hat Schubert schon aus historischen Gründen nicht in seine Musik hineinkomponieren können. Aber durch Jäckles Gitarrenkunst sind auch diese Genres wei durch ein Wunder gegenwärtig. Ein Zauber, den man einfach erlebt haben muss. (Nürnberger Zeitung, 16.7.2018)

Winterreise

CD Lichdi Records 2017

Franz Schubert Winterreise D 911

Fassung für Gitarre von Klaus Jäckle

Tilman Lichdi Tenor
Klaus Jäckle
Gitarre

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Presse

Klassik Heute Empfehlung!
Was für eine herrlich leichte und unangestrengte Tenorstimme! Was für ein angenehmes Timbre mit angenehm wenigem Vibrato! Was für mühelose Höhen auch bei unangenehm zu singenden Vokalen wie „u“! Was für eine Klarheit, Reinheit und Helle! Was für eine perfekte Voix mixte! Was für eine genaue Artikulation! Was für genau gestanzte Verzierungen! Was für ein klingendes Piano! Tilman Lichdi hat wohl eine der schönsten Tenorstimmen der jetzigen Zeit. Die ist für Schuberts Lieder und auch dessen Winterreise eigentlich wie geschaffen….

Genau dazu passt die Version auf dieser CD mit einer Gitarrenbegleitung statt eines Klaviers. Das passt genau zum Wanderburschen-Image. Und man hört voller Staunen, wie gut diese Adaption ist. An manchen Stellen klingt dieSchubert‘sche Klavierbegleitung eh an eine Gitarre an. Klaus Jäckle gelingt das Kunststück, nicht nur die Klavierbegleitung notengenau auf die Gitarre zu übertragen, sondern manchmal sogar präzisere Wirkungen zu erzielen. So zelebriert Jäckle geradezu jeweils Übergänge von Moll zu Dur und umgekehrt. So realisiert Jäckle mit der Gitarre genau Schuberts Vortragszeichen, die so manche Klavierbegleiter immer ins Schnelle übersehen. Die Staccati in Auf dem Flusse wirken gezupft doppelt staccatohaft, das Lockende der Triolen im verlockenden Irrlicht kommt deutlich heraus, das Krähen der Hähne im Frühlingstraum wirkt klirrend kalt und schön betonte Jäckle hier die Basslinien. Das Trübe der Wolke in Einsamkeit steckt schon im trostlos-harten Gezupfe drin….(Rainer W. Janka)
klassik heute 5.1.2018

Träumerei

CD 43062/LP 83062 clearaudio 2012

Franz Schubert Zwei Walzer
Niccolo Paganini Romanze
Johannes Brahms Walzer op.39 Nr.15
Frédéric Chopin Prélude op.28 Nr.15 “Regentropfen”, Valse op.34 Nr.2, Nocturne op.9 Nr.2
Robert Schumann Träumerei op.15 Nr.7, Des Abends op.12 Nr.1
Frédéric Chopin Etude op.10 Nr.3 “Tristesse” Etude op.25 Nr.1 “Sterne” Ludwig van Beethoven Sonata quasi una Fantasia “Mondschein” op.27 Nr.2, Für Elise WoO 59
Jean Paul Martini Plaisir d’amour
Richard Wagner Lied an den Abendstern (Tannhäuser)

Alle Stücke bearbeitet von Klaus Jäckle außer Paganini von Karl Scheit

Klaus Jäckle Gitarre

Hörproben
Presse
Ob Klaus Jäckle wirklich so gut beraten war, sein jüngstes Album
ausgerechnet „Träumerei“ (clearaudio) zu nennen? Aber es lässt
sich nicht leugnen, der Gitarrist spielt den Schumann-Klassiker aus den „Kinderszenen“ wunderschön.
Wem anders als dem Nürnberger Saitenmeister könnte glücken,
Wagner (Lied an den Abendstern) oder eine Beethoven-Klaviersonate
wie die berühmte und ziemlich diffizile „Mondschein“(op. 27 Nr. 2) ohne Substanzverluste auf sein Instrument zu übertragen? Eben. jv
Nürnberger Nachrichten, 14.12.2012

Freilich spielt Jäckle auch einfach fabelhaft, sein Rubato ist geschmackvoll, die empfindsamen Verzögerungen in Chopins Nocturne Es-Dur op. 9/2 schlafwandlerisch sicher, im Regentropfen-Prélude op. 28/15 Des-Dur bringt der reduzierte Satz die Dramaturgie mit den dräuenden Achtel-Repetitionen fast deutlicher hervor als in der Klavierfassung.
klassik heute 7.11.2012

Schon für Klaus Jäckles direkten Lehrer-Vorfahr und Pionier der spanischen Gitarre, Francesco Tárrega, war es absolut üblich, populäre Stücke für andere Besetzungen – meist Klavier – für sein Instrument zu bearbeiten. Nicht nur, um der Überschaubarkeit des gegebenen Repertoires zu entkommen, sondern auch, weil sich die Stücke durch den Klang, den Charakter der Gitarre verändern; selbst aus überstrapazierten “Hits” so etwas Neues entstehen kann. Dieses Phänomen tritt auch hier zu Tage, auf einer Sammlung von überwiegend Klavierminiaturen, die Jäckle selbst (mit einer Ausnahme) für Gitarre gesetzt hat: Wesentlich folkloristischer wirken die einleitenden Schubert-Walzer, und die schwerelose Ästhetik einiger Chopin-Stücke (Jäckle wählte gleich fünf aus) hätte ihrem Schöpfer gewiß zugesagt. Die der Beschaffenheit des Instrumentes geschuldete Reduzierung aufs Notwendige bekommt auch der titelgebenden “Träumerei” aus Schumanns Kinderszenen; selbst der vielgehörten Beethovenschen “Mondschein-Sonate” kann man hier ganz neue Aspekte abgewinnen. Nicht geringen Anteil am Gelingen hat wohl auch die hervorragende Analog-Aufnahme des legendären Deutsche Grammophon-Tonmeisters Heinz Wildhagen: Trocken, direkt, das Instrument für sich sprechen lassend. (2012)“
Connaisseur Mailorder 2012

Francisco Tárrega (1852-1909) Musik für Gitarre

CD 43054/ LP 83054 clearaudio 2010

Preludio D-Dur, Jota, Sueno (Mazurka), Endecha, Oremus, Maria, Marieta, Gran Vals, Capricho arabe, Recuerdos de la Alhambra, Las dos hermanitas, Preludio à Miguel Llobet, Adelita, Lágrima, Rosita (Polka), Tango

Klaus Jäckle Gitarre

Hörproben
Presse
Doch diese Tárrega-CD kann gefallen, denn sie präsentiert die Musik des großen Spaniers aus dem persönlichen Blickwinkel eines kompetenten Musikers unserer Zeit.
Akustik Gitarre 2/2011

Ein Glücksfall!
Giessener Anzeiger, 8.2.2011

Klassik Heute Empfehlung
Wer einmal in komprimierter Form erleben möchte, was auf der klassischen Gitarre an Effekten und Wirkungen möglich ist, sollte sich anhören, wie Klaus Jäckle Tárregas Jota spielt…Zum Ereignis wird diese Studie vollends, weil Klaus Jäckle in schlafwandlerischer Geschmackssicherheit die Balance zwischen feinster Eleganz und saftigem Effekt hält…
klassik heute 7.12.2010

Jäckles Tárrega (clearaudio) kommt ungemein vielgestaltig herüber
und fesselt vom ersten bis zum letzten Stück.
Nürnberger Nachrichten 30.11.2010

Wenn uns sechs Saiten verzaubern und in eine andere Welt entführen, dann ist wieder einmal eine analoge Sternstunde angesagt: Gitarren-Virtuose Klaus Jäckle widmet sein 2010er Album dem legendären Francisco Tárrega.
Der Reitstadel in Neumarkt erwies sich einmal mehr als brillanter Aufnahme-Ort: die Stücke des spanischen Gitarristen und Komponisten Francisco Tárrega (1852-1909) haben bei diesem Mitschnitt so viel Leben mitbekommen, dass man sich geradezu in den Saal hineinversetzt fühlt.
Man erlebt so hautnah den Musiker Jäckle, der uns die verträumten Balladen wie auch feurigen Stücke Tárregas sehr virtuos präsentiert.
Hoch empfehlenswert!
Rein analoge Aufnahme und Überspielung! (ArtPhönix Vinyl, 2010)
Der 1852 im kastilischen Villareal geborene Francisco Tárrega ist der bedeutendste Gitarren-Komponist in der Nachfolge Fernando Sors, der die musikalischen wie technischen Möglichkeiten des Instruments nochmals deutlich erweiterte. Nicht nur die Virtuosität, auch der sanfte Charme seiner Werke trugen ihm den Titel des ‘Chopin der Gitarre’ bei; tatsächlich befaßte sich auch Tárrega vorzugsweise mit ‘kleinen’ Formen wie der Mazurka, der Polka oder dem Walzer; das kürzeste Stück auf dieser Sammlung, ist nur etwas mehr als eine Minute lang… Klaus Jäckle, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Größen auf der spanischen Gitarre und übrigens Ur-Ur-Enkelschüler Tárregas, spielte hier eine wunderbare Hommage an jenen ein, dessen Todestag (15.12.) sich im Jahre 2009 zum hundertsten Male jährte. Die erstklassige Aufnahme (viel Raum und Atmosphäre um das Solo-Instrument!) stammt ebenfalls von einem legendären Meister seines Faches: Heinz Wildhagen.
Connaisseur Schallplatten, 2010

Una Hora Española

CD 43051/ LP 83051 clearaudio 2009

Isaac Albéniz (Arr. Klaus Jäckle) Asturias, Sevilla, Granada, Córdoba, Rumores de la Caleta
Gaspar Sanz Españoletas, Canarios Fernando Sor Mozart-Variationen op. 9
Miguel Llobet El Testament d’Amelia, Canco de Lladre Joaquin Malats (Arr. Klaus Jäckle) Serenata Española,
Anonymus Romanza d’Amore

Klaus Jäckle Gitarre

Hörproben
Presse
“Der erfolgreiche deutsche Gitarrist Klaus Jäckle hat offenbar das spanische Kolorit im Blut: Das Programm, das er auf dieser CD mit viel Nuancierungssinn und einer großen Sensibilität spielt, ist stimmungsvoll, hier impulsiv, dort melancholisch, immer natürlich pulsierend, fantasie- und auch kunstvoll.”
pizzicato, Januar 2010

(…) “Jäckle jedoch spielt jede dieser Miniaturen mit äußerster Sensibilität, mit ansteckender Verve und mit größter gitarristischer Reinheit – das bedeutet viel bei einem Instrument, das gerade in einem von Hoch- und Mittelkunst gleichermaßen beanspruchten Zwischenbereich angesiedelt ist. Daran, daß er die Gitarre klassisch auslegt, läßt Jäckle jedoch keinen Zweifel. Die eigenen Bearbeitungen der berühmten, ursprünglich für Klavier ” (…)
Klassik heute, 24.12.2009 Empfehlung!

(…) “Hier muss sich allerdings mach anderer Interpret warm anziehen, denn Jäckle sorgt mit anderen als den gewohnten Tonarten, mit ungeheurer Brillanz und einem klischeefreien Herangehen für frischen Wind. Provokation? Ja bitte! So kann man die Stücke wieder hören.” (…)
Akustik Gitarre Januar/Februar 2010

“Der sensible und versierte Gitarrist Klaus Jäckle entfesselt auf dieser CD ein Feuerwerk an subtilsten Nuancen spanischer Gitarrenmusik!”
Yvonne Hummel in BR Klassik, CD Box am 11.12.2009

” (…) Brilliant!”
Plärrer 2009/11

“Eine bravouröse neue CD gibt es von Klaus Jäckle: «Una hora española» (Eine spanische Stunde) heißt die im Neumarkter Reitstadel entstandene Silberscheibe des Nürnberger Gitarristen.” (…)
Nürnberger Nachrichten, 19.11.2009

“Zugaben haben es meist in sich: Virtuos und knackig bohren sie sich ins Ohr. Mit “Una hora espanola” (Eine spanische Stunde) hat der Nürnberger Gitarrist Klaus Jäckle bei clearaudio Records
eine ganze Sammlung mit Nummern vorgelegt, die man auch dann schon mal gehört hat, wenn man sich an Namen wie Gaspar Sanz und Joaquin Malats nicht erinnern kann.” (…)
Abendzeitung Nürnberg, 19.11.2009

 

LP Connaisseur-Katalog

Una Hora Española
Klaus Jäckle, Gitarre
Clearaudio LP 83051 (LP 180g)

Isaac Albéniz’ „Asturias“ ist natürlich eines der eindruckvollsten Stücke der gesamten Gitarrenliteratur – und immer ein glänzender Einstieg in eine Gitarren-Platte. Der Solist hier ist Klaus Jäckle, einer der gefragtesten Gitarristen seiner Generation, geschätzter Gast auf zahlreichen Festivals rund um den Globus, ebenso bei den großen Symphonie-Orchestern. Seinen Rang als Gitarrist belegt vielleicht am besten die Tatsache, daß ihn auch das Meister-Ensemble Los Romeros schon hat mitspielen lassen (mit Pepe Romero ist er gut befreundet). Das Programm ist dem Titel entsprechend ein rein spanisches. Die erste Seite gehört vollständig Albéniz; auf der zweiten sind Werke anderer bedeutender Meister zu hören: Gaspar Sanz, Fernando Sor, Miguel Llobet, Joaquin Malats. Jäckle behandelt all diese oft hochvirtuosen Stücke mit beachtlicher Leichtigkeit und Eleganz, gänzlich ohne Kraftmeierei – was sie um so glanzvoller erscheinen läßt. „Ein bewegendes Erlebnis“, so hat Pepe Romero Jäckles Spiel beschrieben. Man gibt ihm gerne Recht.
War der audiophile Markt einst mit (musikalisch nicht immer überragenden) Gitarrenplatten geradezu überschwemmt, so schien diese Sparte mit dem Aufkommen audiophiler Reissues beinahe ausgestorben zu sein. Diese wieder einmal hervorragend von Heinz Wildhagen aufgenommene LP schließt diese Lücke in selten hochklassiger Form. (2009)

Franz Schubert: Nacht und Träume

CD 43047, LP 83047 clearaudio, 2008

A Der Musensohn D 764, Im Abendrot D 799, Die Stadt 957/11, Nacht und Träume D 827, An den Mond D193, Die Sterne D 939, Nachtstück D 672, Des Mädchens Klage D 191, Täuschung D 911/19
B Der Geistertanz D 494, Der Zwerg D 771, Der Tod und das Mädchen D 531/4, An die Laute D 905, Ständchen D 957/4, Dass sie hier gewesen D 775, Wonne und Wehmut D 260, Stürmischer Morgen D 911/18, Morgenlied D 685

Monika Teepe Sopran
Klaus Jäckle
Gitarre

Hörproben
Presse
LP Connaisseur Katalog

Die Gitarre als Begleitinstrument anstelle des Klaviers ist so ungewöhnlich gar nicht: Bei den im 19. Jahrhundert meist privat abgehaltenen ‘Schubertiaden’ war sie durchaus verbreitet und allgemein anerkannt. Ihr schlankerer, leiserer Ton ist sogar durchaus dazu geeignet, Schuberts Liedern noch mehr Intimität zu verleihen. Für den Tonmeister-Veteranen Heinz Wildhagen,war eine solche Aufnahme daher ein echtes Anliegen; ein lang gehegter Wunsch, den er sich nun bei Clearaudio mit zwei hervorragenden Künstlern erfüllen konnte: Klaus Jäckle, u.a. Schüler Pepe Romeros, ist Stammgast auf deutschen, österreichischen (er ist Absolvent des Mozarteum Salzburg) und internationalen Festivals, im Rundfunk und in den großen Konzerthäusern; als Solist ebenso angesehen wie als Begleiter oder Ensemblemitglied (ein vergleichsweise seltenes Talent). Seine Partnerin auf dieser LP ist die Sopranistin Monika Teepe – eine ähnlich vielseitige Musikerin, die in Oper, Kunstlied und neuer Musik gleichermaßen zu Hause ist. Sie hatte Engagements an den Opernhäusern von Nürnberg, Bonn, Bremen, Kiel und Erfurt; Auftritte bei Hochkarat-Festivals wie den Schwetzinger Festspielen oder den Wiener Festwochen kommen dazu. Gemeinsam gewinnen sie diesen wunderbaren Liedern (darunter „Der Musensohn“, „An den Mond“, „Der Tod und das Mädchen“, „Ständchen“ und „Morgenlied“) auf äußerst behutsame und musikalische Weise neue – oder besser: vergessene! – Aspekte ab. Ein Schubert-Highlight, das selbst neben den größten Schallplattenaufnahmen dieses Repertoires seine Berechtigung hat – und, das ist selbstverständlich, hervorragend aufgenommen… (2008)

Mi silencio – Music of Ernesto Cordero

Sämtliche Lieder und Kammermusik mit Gitarre

CD 2012

Mi Primer Verso,Voz del Guiro,Madrugada, Aquellas manos, Dejadme lloras, La Hamaca, Callate Silencio Mio, En el Cafe, Fantasia mulata (fl/git), Era mi dolor tan alto, Dice la Fuente, Zenobia, La Hija del viejo Pancho, Cadencia, El viaje definitivo, Renunciar, Entre guitarra y voz, Mi silencio, Yo que no siento ya

Renate Bergmann Sopran
Klaus Jäckle Gitarre
Wolfgang Auer Flöte
Tobias Kalisch Kontrabass

Hörproben
Presse
Ernesto Cordero zur CD “Mi silencio”

“Mis más sinceras felicitaciones al CD titulado “Mi silencio”. … Considero esta es una producción altamente creativa y musical, en ocasiones se escuchan breves momentos de carácter improvisatorio muy bien concebidos. Toda mi admiración a la hermosísima y cálida voz de Renate Bergmann, … a la sensible guitarra de Klaus Jäckle, al cálido sonido de la flauta de Wolfgang Auer y al acertado apoyo armónico del contrabajista Tobias Kalisch.”

Out of Opera

CD meta records 032, 2006

Lascia ch’io pianga Rinaldo Handel
Pallido il sole Artaserse Hasse
Je crois entendre encore Les Pecheurs de Perles Bizet
Sebben crudele La costanza in amor vince l’inganno Caldara
Vivi tiranno Rodelinda Handel
Caro mio ben Giordani
Music for a while Oedipus Purcell
Vaga luna che inargenti Bellini
Ombra mai fu Serse Handel
Tre giorni son che Nina Gli tre cicisbei ridicoli Ciampi Remember me Dido and Aeneas Purcell
Gia il sole dal Gange L’honestà negli amori Scarlatti
Ma rendi pur contento Bellini
Plaisir d’amour Martini
Lullabye (Goodnight, My Angel) Billy Joel
Ave Maria Schubert

Johannes Reichert Countertenor
Klaus Jäckle Gitarre
Carlo Rossi Piano

Hörproben

Bolero

Hybrid SACD  | Membran Intern. GmbH 2005

Georges Bizet Carmen-Suite
Camille Saint-Saëns Havanaise op.83
Claude Debussy Soirée dans Grenade, Prélude Nr. IX
Maurice Ravel Pièce en forme de Habanera, Bolero

Spanish Art Guitar Quartet:
Klaus Jäckle
Heike Matthiesen
Arndt Werner Betke
Klaus Feldmann

Presse
CD BOLERO Spanish Art Guitar Quartet NCA 60156-215 SACD

Interpretation: * * * * *
Klangqualität: * * * * *
Repertoirewert: * * * * *
Booklet: * * * * *

Wer kennt sie nicht, die Geschichte der schönen Carmen, Arbeiterin einer Zigarrenfabrik in Sevilla. Unzählige Male wurde ihre Verführungskunst auf der Bühne inszeniert und genauso oft starb sie durch den Dolch des gekränkten Don José. Als der 1838 geborene Alexandre-César-Léopold Bizet, zwei Jahre später getauft auf den uns bekannten Namen Georges, am 3. März 1875 seine Oper ‘Carmen’ uraufgeführt hat, war ihr späterer Erfolg noch nicht absehbar. Die im Publikum sitzenden Komponisten, Sänger, Kritiker und andere wichtige Personen der Künstlerszene urteilten eher mäßig über das Werk. Sie beanstandeten u. a. die lange Partitur sowie dessen Melodiearmut. Einzig Peter Tschaikowsky, der die Originalinszenierung in Paris besuchte, wusste, dass diese Oper in einigen Jahren zu den beliebtesten der Welt zählen wird.
Auf der bei New Classical Adventure erschienenen CD ‘Bolero’ trifft der Hörer zwar nicht leibhaftig, aber doch musikalisch auf Carmen. Diesmal in einer Bearbeitung von Klaus Jäckle für vier Gitarren. Bizets ‘Carmen-Suite’ wird – um es gleich vorweg zu nehmen – hervorragend vom Spanish Art Guitar Quartet interpretiert, zu dem weiter in der Stimmenfolge Heike Matthiesen, Arndt Werner Bethke und Klaus Feldmann gehören.

Einheit im Design

Bereits der Blick auf die CD-Hülle lässt ihre geschmackvolle Aufmachung erkennen. Durch die äußerst ansprechende (Farb-)gestaltung sowohl des Covers als auch des Booklets drängt sich dem Betrachter unweigerlich die Assoziation mit spanischen Themen auf. Schwarz und rot als Farben des Flamenco, des Stierkampfs und des spanischen Tanzes Bolero.
Das dreisprachige Booklet komplettiert die seltene Einheit zwischen Design, welches um die CD herum ist und dem musikalischen Sujet, welches die CD beinhaltet.

Einheit in der Musik

Das Quartett existiert seit 1996 und konzertiert in dieser Besetzung seit vergangenem Jahr. Es ist besonders der spanischen Musik verpflichtet. Jedes Mitglied profitiert von einer Solokarriere und bringt so die spieltechnischen Voraussetzungen für die Ensemblearbeit mit. Die gesamte Einspielung ist von einer bemerkenswerten Einheit im Zusammenspiel geprägt. Jede dynamische Wendung wird von allen Mitgliedern gleichermaßen umgesetzt, Generalpausen im ‘Soirée dans Grenade’ von Claude Debussy in der Bearbeitung von James F. Smith und Jäckle werden gemeinsam geatmet und selbst beim höchst beeindruckenden accelerando am Ende der ‘Danse bohémienne’ aus der ‘Carmen-Suite’ ziehen alle am gemeinsamen musikalischen Strang. Weiterhin wird es jeweils der melodieführenden Stimme ermöglicht, ihr Motiv wirkungsvoll in den Raum zu tragen. Besonders deutlich werden die Wechsel zwischen den bedeutungsvollen Stimmen in der ‘Havanaise op. 83’ von Camille Saint-Saëns in einer Bearbeitung von Klaus Feldmann. Hier wird sowohl durch die perfekte Phrasierung, die Hervorhebung der wichtigen Stimmen als auch durch die ausgezeichnete Klangqualität eine hoch spannungsvolle Interpretation geboten. Mit diesem Stück wird klar, dass in einem Quartett jede einzelne Stimme ihren Teil zur Gestaltung beitragen muss.

Durch die gesamte CD zieht sich eine ungewohnt breite Spanne an Dynamik und Artikulationsvielfalt. Zusätzlich folgen schon in der Eröffnung der Einspielung mit der ‘Carmen-Suite’ ein feuriges Tempo, klangvolle Rasgueados und unterschiedliche Klangfarben. Das Quartett spielt ein pianissimo, das ich so auf einer Gitarren-CD noch nicht vernommen habe. Alle Interpretationen zeichnen sich durch ein enorm ausgefeiltes, technisch einwandfreies und ohne Lagenwechselgeräusche sauberes Spiel aller Quartettmitglieder aus. So auch das ‘Prélude Nr. IX (La sérénade interrompue)’ von Debussy, bearbeitet von Feldmann und ‘Pièce en forme de Habanera’ von Maurice Ravel.

Der CD-Ausklang wird mit dessen Bolero in der Bearbeitung von Jäckle gestaltet. Hier bündelt sich noch einmal all das, was bereits schon hoch gelobt wurde und lässt keinen Zweifel, dass diese Einspielung mit ihren fantastischen Bearbeitungen zum Teil sehr bekannter spanischer Kompositionen überaus zu empfehlen ist und gerade jetzt zu Weihnachten ein passendes Geschenk sein kann.

Kritik von Maxi Löffler, 27.12.2005, klassik.com

Anton Diabelli: Grande Sonate Brillante

Auskopplung der Instrumentalstücke aus der CD-Box Diabelli (s.u.)

CD Hänssler PH 04085 (2005/2001)

Sonatine für Gitarre und Hammerklavier A-Dur, op.68, Sonate für Gitarre C-Dur op.29/1, 3 Stücke für Gitarre und Hammerklavier op.10, Grande Sonate brillante für Gitarre und Hammerklavier d-moll, op.102, „Trauer-Marsch auf den Tod des Herrn Michael Haydn“ für Gitarre d-moll, op.20, Stücke für Klavier zu vier Händen

Salzburger Hofmusik
Wolfgang Brunner, Hammerklavier
Klaus Jäckle, Gitarre
Leonore von Stauss, Hammerklavier

Presse
Heute dürfte Anton Diabelli seine Bekanntheit zu einem Gutteil den Diabelli-Variationen Beethovens verdanken, die dieser über dessen Walzerthema komponiert hat. Über Diabellis Aufruf, für seine Sammlung jeweils eine einzelne Variation beizusteuern, war Beethoven bekanntermaßen weit hinausgegangen. Der geachtete Komponist und erfolgreiche Musikverleger Diabelli hatte sein musikalisches Handwerk bei Michael Haydn erlernt. In Wien betätigte er sich zunächst einmal als Lehrer für Klavier und Gitarre. Der intensive künstlerische Austausch mit dem italienischen Gitarrenvirtuosen Mauro Giuliani, der 1807 nach Wien gekommen war, hatte Diabelli zu einer Vielzahl von Werken für Sologitarre und Kammermusik für Gitarre in Verbindung mit Klavier angeregt.

Zusammen mit einigen vierhändigen Klavierwerken hat das Ensemble „Salzburger Hofmusik“ nun einen Ausschnitt dieses Schaffens vorgelegt. Die Besetzung der „Salzburger Hofmusik“ – als Spiritus Rector zeichnet seit der Gründung des Ensembles im Jahr 1991 der Pianist und Salzburger Mozarteumsdozent Wolfgang Brunner verantwortlich – richtet sich nach den gegebenen Erfordernissen. Hier nun agieren unter diesem Ensemblenamen neben Wolfgang Brunner die Pianistin Leonore von Stauss und der Gitarrist Klaus Jäckle. Beide studierten am Mozarteum in Salzburg. Sie alle finden für Diabellis gefälligen musikalischen Duktus lebendig und spannungsreich durchgestaltete interpretatorische Lösungen. Die klangliche Mischung von Hammerflügel (ein Instrument von Ignaz Besendorfer aus dem Jahr 1835) und Gitarre erweist sich dabei als ungemein apart. Manchmal klingen die parallel geführten Stimmlinien der beiden Instrumente wie ein spezieller Registerzug des Hammerflügels, was es ja seinerzeit durchaus gab.

Zentrales Werk dieser Einspielung ist Diabellis Grande Sonate brillante d-Moll op. 102, deren Kopfsatz es Wolfgang Brunner und Klaus Jäckle erlaubt, auch einmal zu einem dramatischeren Gestus auszuholen. Sehr differenziert geht Klaus Jäckle die Solostücke (darunter ein Trauermarsch auf den Todt des Herrn Michael Haydn (…) op. 20 und die Sonate C-Dur op. 29/1) für Gitarre an. Innerhalb seiner ausdrucksmäßig und dynamisch variablen Tongebung, mit der er voller Inspiration dem Charakter der Musik nachspürt, wahrt er stets eine saubere Intonation und eine geschmeidige, ebenmäßige klangliche Linie, und er vermag zudem die unvermeidlichen Griffgeräusche weitgehend zu unterdrücken.

Die vierhändigen Klavierwerke (darunter auch die Sonate d-Moll op. 163/6) verstehen Wolfgang Brunner und Leonore von Stauss konturenreich zu profilieren. Sie gehen an diese Werke mit spritziger Eleganz (die im Diskant allerdings manchmal auch eine gewisse Härte annimmt), aber auch mit warmer Empfindung heran, sie wissen deren Duktus rhythmisch aufzurauen, ihn aber auch weich zu glätten, und sie finden zu lebendigen Wechseln der Beleuchtung und zu einer feinsinnigen agogischen Belebung. Und ganz am Schluss dieser Einspielung klingt dann auch das kleine Stück noch an, das den Namen Diabelli im Gedächtnis haften bleiben ließ, sein Walzer, mit dem er seine Kollegen zu Variationen desselben aufgerufen hatte.

Thomas Bopp
Orchester, 05/2005

Paganini – Giuliani

CD meta records (2003)

Mauro Giuliani Duo Concertant op.25, complete version (vl/git)
Niccoló Paganini Nel cor piu non mi sento (vl solo), Cantabile (vl/git)
Mauro Giuliani Gran Sonata Eroica op.150 (git solo)
Niccoló Paganini Tarantella (vl/git)

Friedemann Amadeus Treiber Violine
Klaus Jäckle
Gitarre

Presse
Niccolò Paganini ist Legende. Ein Dämon, Zauberer, Gespenst wurde er genannt, zahlreiche Anekdoten ranken sich um seine Auftritte und sein Leben. Hört man seine Kompositionen, dann ist von diesem Mythos noch etwas zu spüren. Zumindest, wenn sie so gespielt werden wie auf dieser CD. Der Geiger Friedmann Amadeus Treiber und der Gitarrist Klaus Jäckle stellen sich der Herausforderung, Paganini zu spielen – und meistern sie. Zwei kürzere Paganini-Werke für Gitarre und Violine sind auf diesem Album vertreten (Paganini brillierte sowohl als Violinen- wie auch als Gitarren-Virtuose). Hinzu kommen die anspruchsvollen Arien-Variationen Nel cor piu mi sento für Solo-Violine ein Paradestück für Treiber, der sich virtuos durch die extrovertierten Klippen der Partitur spielt.

Weniger kühn dagegen wirken die Kompositionen des ebenfalls aus Italien stammenden Zeitgenossen Mauro Giuliani. In Nachbarschaft zu Paganini erscheint sein Duo Concertant fast lieblich. Doch das Duo Treiber/Jäckle packt die Partitur auch hier mit viel Verve an und macht daraus ein überzeugendes Stück Musik. Bei der 15-minütigen Gran Sonata Eroica tritt Klaus Jäckle – einer der bekanntesten deutschen Gitarristen – solistisch in Erscheinung. Durch das zupackende und dennoch genaue Spiel Jäckles wird die Sonate zum Hörerlebnis. Jäckles voller Ton passt dabei sehr gut zum Kompositionsstil Giulianis. Mit dieser gelungenen CD setzen Klaus Jäckle und Friedemann Amadeus Treiber ihre mit dem Album „Tango“ begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Auf einen Einführungstext im CD-Booklet wurde leider verzichtet.
Frank Gerdes, Klassik Heute 29.04.2004

 

Teufelsgeiger trifft Meistergitarristen
Neue CD des Duos Jäckle/Treiber

Sie waren Besessene, ein bisschen unnahbar, gleichzeitig mit hoher Sensibilität begabt und vor allem unübertroffenen Meister ihres Instruments. Die Rede ist vom „Teufelsgeiger“ Niccolò Paganini (1782-1840) und seinem Kollegen Mauro Giuliani (1781-1829), der in etwa das für die Gitarre darstellt, was Paganini für die Geige leistete, aber nur halb so berühmt wurde.

Diese beiden Landsleute vereint nun eine CD, für die sich der Nürnberger Gitarrist Klaus Jäckle mit dem Geiger Friedemann Amadeus Treiber zusammengefunden hat. Nach ihrer Tango-Scheibe hat das Duo nun Originalkompositionen für diese ganz spezielle Klangpaarung ausgegraben, die höchst reizvoll sind. Etwa Giulianis fast schon sinfonieartig ausholendes „Duo Concertant“ mit einem wunderschönen, langsamen Variationen-Satz oder Paganinis wirbelnde „Tarantella“, die als Kehraus dient.

Dennoch sind die gewichtigsten Werke auf der beim Berliner Label „meta records“ geschmackvoll edierten CD, die in Erlangen aufgenommen wurde, solistischer Natur. Wie vielschichtig, klar strukturiert und emphatisch Klaus Jäckle doch Giulianis „Gran Sonata Eroica“ anlegt als handle es sich in Wirklichkeit um ein Meisterstück für Pianisten!

Absolut sinnlich und nicht nur als Virtuosen-Eskapade nimmt sich auch Friedemann Amadeus Treiber, der auch selbst komponiert, gewichtige Paganini-Variationen vor. Nicht nur Beethoven hat die Bravourarie „Nel cor piu non mi sento“ aus Paisiellos „La molinara“ (Die Müllerin) zu einem Zyklus angeregt. Filigrane, ganz aus sich heraus lebende Musik für besonders aparte Stunden. j.v.
Nürnberger Nachrichten, 21. August 2003

Klaus Feldmann – Miniaturen

CD NCA 60119-215 (2002)

1 Konzert für 2 Gitarren und Kammerorchester (1981/82)
2 Hommage à Debussy (vla/git) (1978)
3 Serenade für Oboe und Gitarre (1980)
4 Concertino für Gitarre und Streicher (1984)
5 Dodeka-Suite (fl/git)(1981)
6 Concertino für Gitarre und Kammerorchester (1978)

Gudrun Reschke Oboe (3)
Elisabeth Riessbeck Flöte (5)
Eberhard Wünsch Viola (2)
Arndt Werner Bethke Gitarre (2, 4)
Klaus Feldmann Gitarre (3)
Klaus Jäckle Gitarre (5, 6)
Klaus und Rainer Feldmann Gitarrenduo (1)

Deutsches Filmorchester Babelsberg
Dirigent: Scott Lawton

Vaistism

Neue Musik aus Estland

CD NCA 60116-215 (2002)

René Eespere Trivium (fl/vl/git)
Jaan Rääts Allegro op.93 (vl/git)
Erkki-Sven Tüür Drama (fl/vl/git)
Tõnu Kõrvits To my spiritual brother (alt-fl/git)
Raimo Kangro Idiomen op.43a (fl/vl/git)
René Eespere Evocatio (git solo)
Peeter Vähi Mystical Uniting (fl/vl/git)

Elisabeth Riessbeck, Flöte
Alexander Janiczek Violine
Klaus Jäckle Gitarre

Presse
„Zum interessantesten Repertoire des ausgehenden 20.Jahrhunderts zählt die Musik Estlands…zu empfehlen.“
FONO FORUM 10/2002

„Dass Musizieren Spaß machen darf, davon sind die estnischen Komponisten ebenso überzeugt wie ihre exzellenten deutschen Interpreten, die ihnen mit dieser CD westwärts eine Gasse schlagen.“
Lutz Lesle, Neue Zeitschrift für Musik 4/02

 

Stimmen des Baltikums
„Distant Voices“ präsentierten estnische Kammermusik

„Wer den estnischen Klang erfassen und begreifen will, begibt sich auf eine spannende Entdeckungsfahrt: Estland ist bisweilen immer noch die ferne Unbekannte, eine musikalische Landschaft voller rätselhafter Schönheiten, klingendes Neuland . . .“ Unter dem Motto „Distant Voices“, das den bemerkenswerten Abend mit neuer Kammermusik aus Estland wie ein roter Faden durchzog, ließ sich ein gleichermaßen zahlreiches wie interessiertes Publikum zu den fernen Stimmen des Baltikums entführen.

Reizvoller Kontrast
In der Besetzung Flöte, Gitarre und Violine interpretierten Elisabeth Rießbeck, Klaus Jäckle und Alexander Janiczek hier im Rahmen von „Musik in Mögeldorf“ zeitgenössische estnische Kompositionen, zu denen Werke von Bach und Schubert einen reizvollen Kontrast lieferten.
Jan Rääts’ feuriges „Allegro“ wie Erkki-Sven Tüürs schon durch den Titel charakterisiertes „Drama“ zeichneten sich vor allem durch eine beinahe beklemmende Intensität aus, der die individuelle Klangsprache der Komponisten und nicht zuletzt das perfekte, temperamentvolle Spiel des Trios zu unmittelbarer Wirkung verhalfen.
In René Eesperes „Trivium“ und Peeter Vähis „Mystical Uniting“ kamen die lyrischen Qualitäten des Ensembles besonders zur Geltung: weite Spannungsbögen, sensible Tongebung und feinste dynamische Nuancen ließen die ruhig fließende und dabei fast schon meditative Musik zu einem ganz besonderen Hörerlebnis werden.

Verinnerlicht gespielt
Einen weiteren Höhepunkt setzte Alexander Janiczek mit Bachs Ciaccona für Violine solo, die der Konzertmeister des Scottish Chamber Orchestra auf seiner Stradivarius von 1716 verinnerlicht und fesselnd interpretierte. Mitreißend gelang auch die von Klaus Jäckle für Violine und Gitarre eingerichtete Fassung von Schuberts agiler Sonate in A-Dur. Begeisterter Applaus für Elisabeth Rießbeck, Klaus Jäckle und Alexander Janiczek und zwei spannende Stunden mit Kammermusik auf höchstem Niveau. e.b.
Die Künstler dieses Konzerts haben diese Musik auch auf einer aktuellen CD veröffentlicht: „Vaistism – Neue Musik aus Estland“, Elisabeth Rießbeck, Alexander Janiczek, Klaus Jäckle, NCA, 60116-215
Nürnberger Zeitung 27.02.2002

Anton Diabelli – Komponist und Verleger

CD-Box mit 3 CDs | Profil-Verlag 671693 (2001)

Sonatine für Gitarre und Hammerklavier A-Dur, op.68,
Sonate für Gitarre C-Dur op.29/1
3 Stücke für Gitarre und Hammerklavier op.10
Grande Sonate brillante für Gitarre und Hammerklavier d-moll, op.102
„Trauer-Marsch auf den Tod des Herrn Michael Haydn“ für Gitarre d-moll, op.20
Franz Schubert/Arr. Anton Diabelli Ungeduld (aus „Die schöne Müllerin”) für Tenor und Gitarre
Franz Schubert/Arr. Anton Diabelli Nachtstück (Mayrhofer) für Sopran und Gitarre
weitere Werke für Hammerklavier
Lieder und Couplets, „Die Bürgermeisterwahl“

Salzburger Hofmusik
Wolfgang Brunner Leitung und Hammerklavier
Klaus Jäckle Gitarre

Presse
„Alles wunderbar musiziert vom Ensemble „Salzburger Hofmusik“ unter der Leitung von Wolfgang Brunner. Ein wahrer Genuß.“
Neue Westfälische

Recuerdos de la Alhambra

CD NCA 60113-215 (2001)

Emilio Serrano Narraciones de la Alhambra
Isaac Albéniz En la Alhambra
Ruperto Chapi La ronda de los gnomos, La fiesta de los espiritus
Francisco Tárrega Recuerdos de la Alhambra
Joaquin Turina Generalife, Sacro-Monte
Isaac Albéniz El Albaicín
Jesús de Monasterio Adios a la Alhambra

Spanish Art Guitar Quartet:
Arndt Werner Bethke
Klaus und Rainer Feldmann
Klaus Jäckle

Presse
Berliner Philharmonie, 22.11.2001

Das Sehnen der Steine
„Recuerdos de la Alhambra“ in der Berliner Philharmonie

Als „Alhambristen“ gelten jene romantischen Geister des ausgehenden 19. Jahrhunderts, die – als Reflex auf eine allzusehr von gewalttätiger Auseinandersetzung geprägten Realität – ihr ganzes Sehnen auf die schöne, über den Dächern der südspanischen Stadt Granada gelegene „rote Burg“ der maurischen Herrscher warfen. Manche ihrer Werke wurden weltberühmt, die Kompositionen von Albèniz oder Monasterio – „En la Alhambra“ und „Adios al la Alhambra“ – oder in der Literaturgeschichte Irvings „Erzählungen aus der Alhambra“. Anderes hingegen verstaubte in den Archiven, z.B. die an die Notizen des Amerikaners angelehnte Suite „Narraciones de la Alhambra“ des selbst in Spanien vergessenen Komponisten Emilio Serrano. Vier deutsche Sologitarristen der Spitzenklasse haben den Alhambrismus als aktuelle Ausdrucksform für sich neu entdeckt, Bekanntes und Verschüttetes auf höchstem Niveau zu Erinnerungen – „Recuerdos de la Alhambra“ – versammelt und einem enthusiastischen Publikum in der ausverkauften Berliner Philharmonie vorgestellt.

Hinter dem „Spanish Art Guitar Quartet“ stecken der Nürnberger Klaus Jäckle, einer der besten deutschen Konzertgitarristen überhaupt, sowie die Brüder Klaus und Rainer Feldmann, die als Topduo aus dem Osten bereits im Louvre oder mit Hermann Prey in New York auftraten. Bis auf den Jüngsten im Bunde, den Berliner Arndt Werner Bethke, alles erfahrene Gitarrenhasen, deren Namen für die bei der Bearbeitung von Klavier- oder Orchesterstücken für Gitarre so unerlässliche Notentreue, kluge Arrangements, aber auch brilliante und vor allem höchst emotionale Interpretation stehen. Anforderungen, die auch der unbekanntere Bethke mühelos erfüllt. Bei aller qualitativen Ausgewogenheit, die das stabile Fundament der Formation ausmacht, ist Jäckle zweifelsohne der „Frontmann“, der voller Esprit vorprescht und die spanische Haltung, den „duende“ am klarsten nach außen bringt. Die drei Musiker aus dem Osten und der „Wessi“ haben sich vor fünf Jahren anlässlich der Internationalen Brandenburger Gitarrentage zusammengefunden. „Gute Freunde“ waren sie bereits, seitdem sie zusammen bei Pepe Romeros Salzburger Sommerakademie die „Schulbank“ drückten.

Es heisst, dass Boabdil, der letzte maurische Herrscher weinte, als er den Palast seiner Väter und Mütter nach der Eroberung durch die katholischen Könige im Jahr 1492 verlassen musste. Die Alhambra selbst ist bis heute eine zu Stein gewordene Zeugin für eine vergangene Hochkultur, die über mehr als vierhundert Jahre hinweg im Land des Lichtes, Al Anda Luz, ein von heute aus betrachtet geradezu bemerkenswertes Zeichen für Toleranz und Frieden zwischen den Religionen setzte.

Mit seinem Themenalbum hat das Spanish Art Guitar Quartet einen Schatz gehoben. Serranos Noten sind seit ihrer Anschaffung im Jahr 1939 im Berliner Iberoamerikanischen Institut nie ausgeliehen worden. Neben diesem sicher spektakulären Fund geben auch Ruperto Chapís „Los Gnomos de la Alhambra“, Turinas kurze Impressionen von „Generalife“ und „Sacro-Monte“ ein sprechendes Gegenüber ab für die vertrauten Auszüge aus Albéniz´ spanische Identität stiftendem Opus „Iberia“, seinen Reiseeindrücken „Recuerdos de Viaje“, sowie Monasterios 1862 in Berlin welturaufgeführtes „Adios“ und die titelgebenden „Recuerdos de la Alhambra“ von Francesco Tarrega. Dennoch ist es eine selektive Betrachtung spanischer Kultur, die allerdings spiegelscherbengleich doch Eindrücke eines Ganzen gibt und durch eine ungeahnte Aktualität erstaunt. Denn der in Berliner mit Verwunderung zur Kenntnis genommene überraschende Erfolg des Abends als einem klassischen Musikereignis zeigt doch vor allem eines: das Sehnen des Publikums danach, wofür der erst „zu Stein“ und später zu Musik gewordene Traum heute stehen kann – ein cross-over von Macht und Schönheit, Politik und Poesie, Wissenschaft und Kunst mit einer bedingungslosen Hinwendung zum Leben.
Caroline Vongries, Berlin

Tango

CD meta records 010 (2001)

Astor Piazzolla Libertango (vl/git)
Roland Dyens Tango en Skay
Mateo Rodriguez La Cumparsita
Astor Piazzolla Verano Porteno
Astor Piazzolla Oblivion (vl/git)
Maximo Diego Pujol Elegia por la Muerte de un Tanguero
Astor Piazzolla Adios Nonino
Jorge Cardoso Milonga
Jaime Zenamon Tango (vl/git)
Rafale Calleja Gomez El Raton
Sebastian de Iradier La Paloma
Eduardo di Capua O Sole Mio
Friedemann A.Treiber In memoriam…Tango (vl/git)

Klaus Jäckle Gitarre
Friedemann Amadeus Treiber Violine

Presse
Klaus Jäckle ist ein großartiger akustischer Gitarrist, der gewiss sein Instrument nicht für Modemätzchen hergibt. Was ihn freilich nicht hindert, auch „Tango” zu spielen! So geschehen auf seiner neuen CD, wo er mit dem Geiger Friedemann Amadeus Treiber musiziert. Schon die erste Nummer, der eigentlich sattsam bekannte „Libertango” von Pizzolla, nimmt sofort gefangen: derart filigran und schwerelos musiziert das Duo seine ureigene Interpretation. Es folgen etliche Gitarrensoli, die deutlich machen, welch ausgeprägten Sinn für dynamische Nuancen Jäckle hat. Eine exquisite, außergewöhnlich transparente Klangtechnik machen diese CD zu einem Hochgenuss – Stück für Stück. Absolut empfehlenswert!
J.S. plärrrer 1/2002

Johann Sebastian Bach

CD Bayer Records 100 332 (2000)

Italienisches Konzert BWV 971 (Fl/Git)
Ciaccona BWV 1004 (Git)
Suite Nr.3 BWV 1009 (Git)
Sonate E-Dur BWV 1035 (Fl/Git)

Elisabeth Riessbeck Flöte
Klaus Jäckle
Gitarre

Presse
Altbekanntes zeigt ein neues Gesicht, mit eindrucksvoller Technik und musikalischem Gespür gehen die beiden Musiker bei ihrer Umdeutung zu Werke. Da ist selbst die berühmte Ciaccona für Violine, die Jäckle von d- in e-moll wandelte, eine Neuentdeckung wert. Nicht nur im Bach-Jahr 2000.
CD-Tipp der Nürnberger Nachrichten, 21.12.00

„Was sie darstellen, ist die architektonische Schönheit der Werke Bachs.“
Akustik Gitarre 1/01

Nuances

Neue Musik für Flöte und Gitarre

CD NCA 9912847-215 (2000)

Klemens Vereno …schatten von sternen…(1998)
Edward McGuire Improvisations on Calderon (1981)
Ulrich Schultheiss nuances (1987)
Werner Heider Seligkeiten – Fünf Inventionen (1987-1999)
Klaus Feldmann Dodeka-Suite (1981)
Lowell Lieberman Sonata op.25 (1988)

Elisabeth Riessbeck Flöte
Klaus Jäckle
Gitarre

Presse
Die unterschiedlichen Stücke sind bei dem seit 12 Jahren gemeinsam musizierenden Duo Elisabeth Rießbeck und Klaus Jäckle sehr gut aufgehoben. Beide Instrumentalisten spielen bestens aufeinander abgestimmt und mit großem Gespür für diese anspruchsvolle Musik. Als hörfreundliche Stücke fallen McGuires Improvisations on Calderon, Feldmanns Dodeka-Suite und Liebermanns verspielte Sonata op.25 auf.
Frank Gerdes, KLASSIK heute 11/2000

Joaquin Rodrigo – Elogio de la Guitarra

CD Bayer Records 100 279 (1999)

Sämtliche Lieder und Kammermusik mit Gitarre
Aria antigua (Fl/Git)
Villancicos (Sopr/Git)
Romance de Durandarte (Sopr/AltFl/Git)
Un tiempo fue Itálica famosa (Git)
Tres Canciones Españolas (Sopr/Git)
Dos poemas de Juan Ramón Jimenez (Sopr/Fl)
Serenata al Alba del Dia (Fl/Git)
Folias Canarias (Sopr/Git)
Elogio de la Guitarra (Git)
Coplas del Pastor enamorado (Sopr/Git)
Aranjuez ma pensée (Sopr/Git)
Pastoral (Fl/Git)

Renate Bergmann Sopran
Elisabeth Riessbeck Flöte
Klaus Jäckle
Gitarre

Presse
Was Rodrigos Kammermusik betrifft, so kennt man hingegen gerade mal seine effektvolle Hommage an die Gitarre (Elogia de la Guitarra). Die spielt der Gitarrist Klaus Jäckle auch hier: hochvirtuos und sehr klangschön. Der besondere Reiz dieser Einspielung liegt allerdings nicht in diesem Stück, sondern in den kostbaren Raritäten drumherum. Gerade Rodrigos Lieder….sind nämlich schöne Stücke aus dem (in Spanien) sehr fruchtbarem Grenzland zwischen Folklore und „Klassik“….
Susanne Benda, KLASSIK heute 12/99

Die Hommage an den in diesem Jahr verstorbenen spanischen Altmeister hätte subtiler, klangschöner und sinnlicher nicht ausfallen können: Das Trio macht sich auf urmusikalische Weise zum Anwalt fantasiereicher Miniaturen, erweckt deren poetische Kraft und kleinräumige Ideenwelt apart zum Leben.
CD-Tipp der Nürnberger Nachrichten 14.12.99
Kurz: eine hervorragende CD.
AKUSTIK-GITARRE 1/2000

Estampas Españolas

CD NCA MA98 09 837 (1998)

Ruperto Chapi Preludio de la Revoltosa

Federico Moreno Torroba Estampas
Tomás Bretón Jota de La Dolorosa, Preludio de La Verbena de La Paloma
Manuel de Falla Danza del Molinero, Danza de los Vecinos, Danza de la Molinera
Gerónimo Giménez Intermedio de El Baile de Luis Alonso, Intermedio de La Boda de Luis Alonso

Spanish Art Guitar Quartet:
Arndt Werner Bethke
Klaus und Rainer Feldmann
Klaus Jäckle

Zauber der Flöte

CD Bayer Records BR 150 019 (1997)

Carl Philipp Emanuel Bach Hamburger Sonate G-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart Sonata facile C-Dur KV 545
Gerhard Winkler Scampolo
Béla Bártok Aus den ungarischen Bauernliedern
Jacques Ibert Paraboles, Entr’acte
Astor Piazzolla Histoire du Tango, Libertango

Elisabeth Riessbeck Flöte
Klaus Jäckle Gitarre

Presse
Kurzweilige Unterhaltung bieten Klaus Jäckle und Elisabeth Riessbeck auf ihrer neuen, bislang vierten Compact Disc…Jäckles gutklingende und auf die Gitarre maßgeschneiderte Transktiptionen sind als Noten erhältlich. Das Duo Jäckle/Riessbeck zeichnet sich durch wohlbalanciertes Zusammenspiel, Frische und Eleganz im Vortrag sowie einen vollen Ton aus.
AKUSTIK GITARRE 4/98

Zärtlichkeit, Hingabe und ein mitreißender, urmusikantischer Witz prägen das Duospiel. Es berühren sich die sozialen Welten, Bordell, Café, Nightclub und Konzertsaal.
Nürnberger Nachrichten 20.7.98

Heitor Villa-Lobos

CD Bayer Rec. BR 100 291 (1997)

Suite populaire brésilienne (Git)
Chôro Nr.1 (Git)
Cinq Préludes (Git)
Distribuçao de Flores (Fl/Git)
Modinha (Sopr/Git)
Aria (aus Bachianas Brasileiras Nr.5) (Sopr/Fl/Git)

Klaus Jäckle Gitarre
Elisabeth Kainz Sopran
Elisabeth Riessbeck Flöte

Presse
Klaus Jäckle hat sich längst einen festen Platz in der Elitegruppe klassischer Gitarristen gesichert. Wie perfekt er sein Instrument beherrscht und welch ausgesprochen feinsinnige Musikalität ihn auszeichnet, beweist auch seine neue CD mit Werken für und mit Gitarre von Heitor Villa-Lobos (1887-1959). Jäckles Affinität zu dem brasilianischen Komponisten ist jederzeit spürbar. Sensibel entwickelt er den exotischen Zauber dieser Musik, die romantisch-europäische Trditionen mit südamerikanischer Folklore verschmilzt. Neben der Suite populaire brésilienne und den Cinq Préludes für Gitarre solo weiß Jäckle auch als Kammermusiker zu glänzen. Die bewährte Partnerschaft mit Flötistin Elisabeth Riessbeck steht auch für blindes Verständnis und homogenes Zusammenspiel.
Alexander Werner, live-Magazin, Baden 5/6, 1998

Romanza Española

CD Bayer Rec. BR 100 186 (1995)

Joaquin Malats Serenata Española
Federico Moreno-Tórroba Jerigonza, Romance de los Piños, La Seguidilla
Isaac Albéniz Asturias
Fernando Sor Andante Largo op.5, Nr.5
Manuel de Falla Homenaje pour le Tombeau de Claude Debussy
Franz Schubert Moment musical D 780 Nr.3
Francisco Tárrega Sueño, Adelita, Lágrima, Rosita
Joaquin Rodrigo Tiento Antiguo, En tierras de Jerez
Isaac Albéniz Sevilla
Agustin Barrios La Catedral

Klaus Jäckle Gitarre

Presse
…Bei diesem Stück wie auch bei Malats Serenata Espanola, den Albéniz-Hits Asturias und bei Sevilla wurde Jäckle selbst als Arrangeur tätig, was sicherlich den Kompositionen einen neuen Reiz verleiht. Ebenso stilsicher wie musikalisch bewegt sich Klaus Jäckle durch das restliche Repertoire, welches recht unterschiedliche Anforderungen stellt. Sehr angenehm für das Ohr ist meiner Meinung nach die hier vorliegende Studioaufnahme, die im Gegensatz zu manchen Kirchenaufnahmen nicht so extrem verhallt ist.
AKUSTIK GITARRE 2/96

In teils eigenen Arrangements erweckt er das herb-erotische Kolorit kleinerer Serenadenstücke zu stimmungsdichtem Leben. Ausgefallenes findet sich neben Populärem. Bei Jäckle lohnt es sich genau zuzuhören: Er ist der Mann für feine Schattierungen, der für jede Motivwiederholung eine eigene dynamische Farbe findet. …Perfektion und Sentiment gehen hier eine schöne Verbindung ein. Mit diesem Recital bereitet man ein erlesenes, geschmackvolles Geschenk.
Nürnberger Nachrichten, 2.7.1996

 

Concierto para una Fiesta

CD Bayer Rec. BR 100 122 (1994)

Isaac Albéniz Rumores de la Caleta, Córdoba
Francisco Tárrega Capricho Arabe, Recuerdos de la Alhambra
Dionisio Aguado Rondo brillant N° 2, a-moll
Alonso Mudarra Fantasia X
Joaquin Rodrigo Concierto para una Fiesta für Gitarre und Kammertrio (vom Komponisten autorisierte Version)

Klaus Jäckle Gitarre
Elisabeth Riessbeck Flöte
Stefan Hummel Viola
Eva Böcker Violoncello

Jardin de Dolly

CD Aurophon AU 31347 (1991)

Carl Philipp Emanuel Bach Sonate e-moll für Flöte und Gitarre
Johann Sebastian Bach Fuge a-moll (BWV 1000) für Gitarre, Sonate C-Dur (BWV 1033) für Flöte und Gitarre
Klaus Jäckle »Herbst« für Gitarre
Gabriel Fauré Aus »Dolly«, op.56 für Flöte und Gitarre

Elisabeth Riessbeck Flöte
Klaus Jäckle
Gitarre

Klaus Jäckle

ROS-Card PONTIS 1998

Anonymus Romanza d’Amore
Trad. Flamenco (Arr. Klaus Jäckle)
Rumbas
Francisco Tárrega Endecha (Preludio), Maria (Tango)

Klaus Jäckle Gitarre

Pocket Opera Company

La Purpura dell Rosa

Doris Trendel

Innenwelten Verdichtungen

Jay Alexander

Geh aus, mein Herz

Marshall & Alexander

Paradisum

Jay Alexander

Heimat

Marshall & Alexander

Götterfunken

Tony Marshall

wie nie

Marshall & Alexander

La stella

Friederike von Krosigk

Corazón al Viento

Stefan David Hummel

Visions

Marshall & Alexander